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Energieberatung für Nichtwohngebäude

Nutzung, Gebäudehülle und komplexe Anlagentechnik in einem Modell zusammenführen.

Energieberatung für Nichtwohngebäude

Leistungsumfang

Technisch fundiert.
Verständlich aufbereitet.

Nichtwohngebäude unterscheiden sich durch Nutzung, Betriebszeiten, Zonen und Technik. Standardlösungen greifen zu kurz; die Analyse muss zum realen Betrieb passen.

  • Zonierung und Bestandsmodell
  • Analyse von Hülle und Anlagentechnik
  • Sanierungs- und Betriebsvarianten
  • Förderstrategie
  • Baubegleitende Qualitätssicherung
01

Die zentrale Frage

Welche Investitionen verbessern Energieeffizienz, Komfort und Betriebssicherheit am wirksamsten?

02

Daten strukturieren

Verbräuche, Lastgänge, Anlagen, Nutzung und Kosten werden belastbar zusammengeführt.

03

Vor Ort analysieren

Gebäude, Technik und Prozesse werden systematisch geprüft.

04

Maßnahmen bewerten

Potenziale werden technisch und wirtschaftlich priorisiert.

05

Fahrplan festlegen

Pflichten, Förderung, Zuständigkeiten und Monitoring werden in eine umsetzbare Reihenfolge gebracht.

Häufige Fragen

Kurz und konkret beantwortet.

Werden Betriebszeiten berücksichtigt?+

Ja. Nutzung, Sollwerte und reale Laufzeiten sind zentral für eine belastbare Bewertung.

Kann nur die Anlagentechnik betrachtet werden?+

Ja, wenn Aufgabenstellung und Systemgrenzen eindeutig festgelegt sind.

Gibt es Förderung?+

Je nach Maßnahme kommen unterschiedliche Programme infrage; die aktuelle Förderfähigkeit wird projektbezogen geprüft.

Erster Schritt

Was möchten Sie energetisch sinnvoll lösen?

In 30 Minuten klären wir, worum es geht, welche Unterlagen sinnvoll sind und wie der nächste Schritt aussehen kann.