Interaktives Rechentool
Fossile Heizung oder Wärmepumpe für Vermieter?
Jährliche Heizkosten, CO2-Kosten und Investitionsannahmen für ein Mehrfamilienhaus überschlägig gegenüberstellen.
Orientierung für die erste Einordnung
Annahmen transparent vergleichen.
Für Vermieter sind nicht nur die Gesamtkosten, sondern auch Umlagefähigkeit, CO2-Kostenaufteilung, Förderbedingungen und langfristige Vermietbarkeit relevant.
- ✓Wärmebedarf und Anlagenwirkungsgrad
- ✓Energiepreise
- ✓CO2-Preis und modellierter Vermieteranteil
- ✓Jahresarbeitszahl der Wärmepumpe
- ✓Annualisierte Investitionsannahmen
Vermieter-Szenario
Heizkosten und CO2-Anteil überschlägig vergleichen
Das Modell stellt eine bestehende fossile Versorgung einer Wärmepumpenvariante gegenüber und zeigt den Einfluss von Verbrauch, Energiepreis und CO2-Kosten.
Investitionen werden hier vereinfachend als Jahresbetrag angesetzt. Förderung, Modernisierungsumlage, Finanzierung, Instandhaltung, Leerstand, Warmwasseranteil und tatsächliche CO2-Kostenaufteilung sind nicht automatisch enthalten. Das Ergebnis ist keine mietrechtliche oder steuerliche Beratung.
01
Rechenmodell und Grenzen
Die bestehende fossile Heizung und eine Wärmepumpenvariante werden mit frei wählbaren Jahresannahmen verglichen. Modernisierungsumlage, Finanzierung, Warmwasseranteil, Leerstand und steuerliche Effekte müssen für das Objekt separat betrachtet werden.
02
Technische Bewertung vor der Investition
Bei Mehrfamilienhäusern sind Heizlast, zentrale oder dezentrale Warmwasserbereitung, Spitzenlast, Schall, Aufstellflächen und vorhandene Heizflächen früh zu klären. Erst danach ist eine belastbare Kostenbetrachtung möglich.
Das Tool ersetzt weder Energieberatung noch mietrechtliche oder steuerliche Beratung.
Erster Schritt
Was möchten Sie energetisch sinnvoll lösen?
In 30 Minuten klären wir, worum es geht, welche Unterlagen sinnvoll sind und wie der nächste Schritt aussehen kann.