Gebäudeanalyse

Gebäudethermografie

Wärmeverluste und Auffälligkeiten sichtbar machen – fachlich eingeordnet statt nur fotografiert.

Gebäudethermografie

Leistungsumfang

Technisch fundiert. Verständlich aufbereitet.

Thermografie stellt Oberflächentemperaturen bildlich dar. Sie kann Hinweise auf Wärmebrücken, Undichtigkeiten oder ungleichmäßige Dämmung liefern. Entscheidend ist die fachliche Interpretation unter geeigneten Messbedingungen.

  • Außen- und Innenthermografie
  • Wärmebrücken und Undichtigkeiten
  • Feuchte- und Schimmelrisiko-Indikationen
  • Bilddokumentation mit technischer Bewertung
  • Einordnung sinnvoller weiterer Untersuchungen

01

Wofür Thermografie sinnvoll ist

  • Auffälligkeiten an Dach, Fassade, Fenstern und Anschlüssen
  • Kontrolle ausgeführter Dämm- oder Luftdichtheitsarbeiten
  • Vorbereitung einer Sanierungsberatung
  • Lokalisierung auffälliger Oberflächentemperaturen im Innenraum

02

Aussagekräftige Messbedingungen

Für belastbare Aufnahmen ist ein ausreichender Temperaturunterschied zwischen innen und außen erforderlich. Sonneneinstrahlung, Wind, Niederschlag, reflektierende Oberflächen und die Betriebsweise des Gebäudes können Ergebnisse beeinflussen und werden dokumentiert.

03

Möglichkeiten und Grenzen

Ein Wärmebild ist eine Momentaufnahme und kein automatischer Schadensnachweis. Es zeigt Oberflächentemperaturen, nicht direkt den Aufbau eines Bauteils. Auffälligkeiten werden daher im baulichen Kontext interpretiert und bei Bedarf durch weitere Messungen oder Fachplanung ergänzt.

Erster Schritt

Was möchten Sie energetisch sinnvoll lösen?

In 30 Minuten klären wir, worum es geht, welche Unterlagen sinnvoll sind und wie der nächste Schritt aussehen kann.